On stellt sein erstes professionelles Sprint-Team vor
Das neue Team aus Los Angeles ist eine wichtige strategische Erweiterung in den grössten Bereich der Leichtathletik. Mit dem neuen Fokus auf Kurzdistanzen wird die bewährte Teamphilosophie des On Athletics Clubs nun auch auf die Sprintdisziplin ausgedehnt.

ZÜRICH, SCHWEIZ, 21. Mai 2026 – Die Schweizer Premium Sportmarke On hat mit der Gründung des On Athletics Club (OAC) Sprint-Teams einen Eckpfeiler ihrer strategischen Expansion in die Sprintdisziplinen enthüllt. Das neue Elite-Team mit Sitz in Los Angeles wurde gegründet, um auf den grössten Bühnen des Sports anzutreten und den kulturellen Austausch mit einem jungen, vielfältigen und globalen Publikum anzuregen.
Diese Einführung stellt die nächste Entwicklungsstufe des erfolgreichen On Athletics Club (OAC) dar. Der OAC baut auf einem einzigartigen Modell auf: einem globalen Ökosystem von Teams, die durch eine starke gemeinsame Philosophie vereint sind, bei der Zusammenarbeit im Mittelpunkt steht. Es ist der Motor von On, der neu definiert, was im Laufsport möglich ist – sowohl durch Siege auf den grössten Bühnen der Welt als auch durch die Umsetzung der gewonnenen Erkenntnisse auf höchster Stufe, die sich in Performance-Technologie für alle Kund*innen wiederfindet.
Mit der gleichen «Team First»-Philosophie, die dem OAC-Langstreckenprogramm bereits Weltmeistertitel und olympische Medaillen eingebracht hat, stellt On nun das OAC Sprint-Team vor, um sich auch auf der Kurzstrecke weltweit einen Namen zu machen.
«Sprinten ist der ultimative Ausdruck menschlichen Potenzials, und mit dem OAC Sprint Team verdeutlichen wir unseren Glauben in dieses Potenzial», sagt On-Gründer Olivier Bernhard. «Unser Traum hört nicht am Siegertreppchen auf. Mit unserer bewährten OAC-Philosophie glauben wir, dass das richtige Team und die richtige Community nicht nur um Medaillen kämpfen, sondern auch eine neue Generation inspirieren und die Kultur des Laufsports für die kommenden Jahre mitgestalten können.»
Strategisch im Grossraum Los Angeles angesiedelt – einem globalen Zentrum für Sport und Kultur sowie mit LA28 der Austragungsort der grössten Leichtathletik-Bühne im Jahr 2028 – wird das OAC Sprint Team vom hoch angesehenen Trainer John Bolton (JB) geleitet, unterstützt vom Sportwissenschaftler und Kraft- und Konditionstrainer Harrison Smith. JB bringt einen reichen Erfahrungsschatz mit, vom Coaching am Junior College bis hin zu seiner Rolle als Assistant Sprints Coach an der University of Southern California (USC). Boltons beeindruckende Erfolgsbilanz umfasst die Entwicklung von Weltklassetalenten, wobei er Athlet*innen auf das olympische Podium und in mehrere Weltmeisterschaftsfinals geführt hat.
Dieses Erbe wird im neuen OAC-Sprint-Kader fortgeführt. Der ghanaische Olympionike und zweifache Medaillengewinner der Afrikaspiele, Benjamin Azamati, trifft wieder auf Coach Bolton, um das neue Team anzuführen. Zu ihm gesellt sich eine starke Gruppe amerikanischer NCAA-Talente, darunter die amtierende NCAA-100m-Meisterin Samirah Moody und der Zweitplatzierte über 100 Meter, Max Thomas, die beide Geschwindigkeiten von unter 11 bzw. unter 10 Sekunden mitbringen. Die Vielseitigkeit des Teams wird durch den 6-fachen NCAA All-American Johnny Brackins, ein Elite-Talent über 110m- und 400m-Hürden, weiter unterstrichen.
«Ich freue mich unglaublich darauf, mit dem OAC Sprint etwas wirklich anderes aufzubauen», sagt Coach John «JB» Bolton. «Wir haben ein Team von aussergewöhnlichen Gründungsathlet*innen zusammengestellt, das nicht nur Weltklasse-Potenzial hat, sondern auch den Wunsch teilt, eine Teamkultur mit einer spürbaren Wirkung aufzubauen. Das ist die Grundlage. Unsere Mission ist es, auf den grössten Bühnen zu gewinnen und gleichzeitig ein Teamumfeld zu schaffen, das die nächste Generation inspiriert. Das ist unsere Vision, auf die wir in den kommenden Jahren aufbauen wollen.»
OAC Sprint Gründungsmitglieder:
Benjamin Azamati (GHA) – 100m & 200m
2x Medaillengewinner der Afrikaspiele (4x100m Staffel)
Olympionike (Tokio 2021, Paris 2024)
Teilnehmer an Weltmeisterschaften (2019, 2022, 2025)
Persönliche Bestzeit 100m: 9.90s
Johnny Brackins (USA) – 110mH & 400mH
6x NCAA All-American (Hürden & Weitsprung)
Bronzemedaillengewinner der U20-Weltmeisterschaften (Weitsprung)
Persönliche Bestzeit 400mH: 49.04s
Persönliche Bestzeit 60mH: 7.43s
Samirah Moody (USA) – 60m, 100m & 200m
NCAA Outdoor-Meisterin (100m, 2025)
Persönliche Bestzeit 100m: 10.93s
Persönliche Bestzeit 200m: 22.50s
Max Thomas (USA) – 100m & 200m
Zweiter bei den NCAA-Meisterschaften (100m, 2025)
Persönliche Bestzeit 100m: 9.90s
Persönliche Bestzeit 200m: 19.98s
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